DIE EPILOG blickt über die Gegenwart hinaus in eine unvermeidlich heranrückende Zukunft.
Konkrete Phänomene unseres Alltags geben in kultur- und sozialwissenschaftlich fundierten
Betrachtungen jene Entwicklungen preis, die zunächst auf eine aktuelle, aber immer auch
schon auf die nächste Gesellschaft hin weisen. Im Fokus der Zeitschrift liegen dabei weder eine
elitäre Hochkultur – die häufig eher auf gestern denn auf morgen verweist – noch der abstrakte
theoretische Diskurs selbst. Ziel ist es, den großen Wandel in den kleinen und alltäglichen Dingen zu
entdecken.

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